A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Ostertermine bis 2100

 

A
Ajax:
Trojanischer Held, war durch ein Löwenfell unverwundbar mit Ausnahme der Schulter.

Akropolis:
Die übliche Bezeichnung für die Zitadellen der griechischen Städte. Für gewöhnlich bezeichnet Akropolis die Festung von Athen ein 100 m hoher Felsen.

Alexander (III.) der Große:
356-323 v. Chr. Sohn Philippos II. von Makedonien. Führte seinen berühmten Eroberungszug, der fast zehn Jahre dauerte und über 18.000 Kilometerlänge, von Kleinasien bis nach Indien.

Amphore:
Antiker Krug mit zwei Henkeln.

Antigone:
Tochter des Ödipus und der Lokaste.

Aphrodite:
Griechische Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit. Auch die Schaumgeborene genannt- aber das ist eine lange Geschichte. Buchtipp: Griechische Mythen, Lucilla Burn, Reclam

Apollon:
Griechischer Gott der Wahrsagung, Musik, Medizin.

Archaische Zeit:
Um 600 bis 480 v. Chr. stark stilisierende Frühstufen der Kunstentwicklung, mit kargen, strengen, teils monumentalen Formen.

Aristoteles:
384-322 v. Chr. Philosoph aus Stageiros (Chalkidike), Erzieher Alexanders des Großen von Makedonien.

Artemis:
Griechische Göttin, Tochter des Zeus und der Leto, Schwester des Apollon. Für die Griechen war sie die ewig, unerreichbare Jungfrau, eine leidenschaftliche Jägerin, Herrin der Tiere, Wälder und Hügel.

Asklepios:
Griechischer Heros, der zum Gott der Heilkunst und Medizin wurde.

Athen:
Stadtstaat im südwestlichen Teil der attischen Ebene. Neben Sparta mächtigster griechischen Stadtstaat, wichtigste Stätte der griechischen Kultur. Führend im griechischen Abwehrkampf gegen Persien 500-479 v. Chr., unterlag Sparta im Peloponnesischen Krieg 431-404 v. Chr., ab 338 v. Chr. unter mazedonischer, ab 86 v. Chr. unter römischen Herrschaft; Abstieg zur Bedeutungslosigkeit.

Athene:
Griechische Göttin des Krieges, die personifizierte Weisheit und Schutzherrin der Künste und des Handwerks.

Atlas:
In der griechischen Mythologie der Titan der seine Brüder im Kampf gegen Zeus anführte.

Attika:
Südöstlischer Teil Griechenlands, das Land war kaum bebaubar; nur einige Teile eigneten sich zum Anbau von Öl, Wein und Feigen. Rund um das Laureiongebirge im Süden gab es aber reiche Silberminen.

Attischer Helm:
Unterschied sich z. B. vom korinthischen Helm ( 600 v. Chr. ) durch seine Mund bzw. Ohrenöffnungen und hatte keinen Nasenschutz.


B
Bacchus:
Der griechische Gott Dionysos hieß auch Bacchus, seine Mysterien waren die Bacchanalien.

Bassai:
Stadt im südwestlichen Arkadien, berühmt wegen ihres in der 2. Hälfte des 5. Jh.´s vom Architekten Iktinos erbauten Apollontempels.

Bronzezeit:
Kulturperiode zwischen Jungsteinzeit und Eisenzeit; Waffen und Werkzeuge aus Bronze; die Bronzezeit umfasst einen Zeitraum etwa zwischen 3500-600 v. Chr. ihre Dauer weicht in den einzelnen europäischen Kulturkreisen ab.

Büsten:
bzw. Porträts Abbild eines Menschen als Wiedergabe einer ganz bestimmten Persönlichkeit ist die einmalige Schöpfung der griechischen Kunst.


C
Chalkidike:
Der Teil Makedoniens, der aus den 3 Halbinseln Pallene, Sithonia und Akte besteht.

Charon:
In der griechischen Mythologie der Fährmann, der die Seelen der Verstorbenen über den Styx nach Tartaros führte und den man für seine Dienste entlohnen musste: Daher pflegten die Griechen Geldmünzen unter die Zunge eines Verstorbenen zu legen.


D
Daedalus:
Ein kunstreicher Handwerker und Erfinder aus der griechischen Mythologie.

Dareios III:
König von Persien 336-330 v. Chr., letzter Herrscher des persischen Großreiches, verlor sein Reich an Alexander den Großen.

Delos:
Kleine, von den Kykladen umgebene Insel. In der Antike das Zentrum des Kreises ( Kykladen )
Heute ist die kleine Insel ein Museum. 

Delphi:
Griechische Stadt südlich des Parnaß, bekannt wegen seines Apollonheiligtums dem wichtigsten griechischen Orakel. Durch aus dem Gestein ausgelöste Gase ( Etylen ) kam es zu rauschähnlichen Zuständen der Seherin- die im Rausch gestammelten Worte wurden von Mönchen gedeutet ( meist zum Wohl des Klosters)
Auch gegen griechische Interessen wurde "gewahrsagt". Z.B. Schlacht von Salamis.


Demeter:
Griechische Göttin der Landwirtschaft, besonders des Getreides.

Dione:
In der frühen griechischen Religion war Dione vielleicht die Frau des Zeus später war es Hera.

Dionysos:
Griechischer Gott der Vegetation, des Weins und der unkontrollierten Gefühle.

Dioskuren:
Söhne des Zeus.

Dorer:
Große griechische Stammesgruppe, um 1200 v. Chr. eroberten sie Teile von Mittelgriechenland und den größten Teil des Peloponnes sowie Kreta.

Dorische Säule:
Setzt sich aus scharfkantig kannelierten, basislosen Säulenschäften zusammen, strenger Stil.


E
Echo:
Eine Nymphe, die Hera mit langem Geschwätz ablenkte, während sich Jupiter mit anderen Nymphen vergnügte.

Eris:
Griechische Göttin des Streits.

Eros:
Griechischer Gott der Liebe.

Euböa:
Eine langgestreckte Insel die sich gegenüber dem östlichen griechischen Festland von Nordwesten nach Südosten erstreckt.

Europa:
Heroine der griechischen Mythologie. Zeus verliebte sich in Europa und verwandelte sich in einen Stier und trug sie auf seinem Rücken nach Kreta wo sie Ihm Minos gebar.


F
Flotten:
Im 8. Jh. v. Chr. waren griechische Kolonisation und Seehandel schon derart verbreitet, dass manche Staaten diese Aktivitäten durch Flotten schützen mussten.


G
Ganymedes:
In der griechischen Mythologie Sohn des Königs Tros. Laut griechischer Sage sei Ganymedes entführt worden, um Mundschenk des Zeus zu werden.

Geometrischer Stil:
Um 1100-700 v. Chr., die künstlerische Produktion dieser Zeit entlehnt ihre Ornamente der Geometrie. Die Abstraktion beherrscht die Kunst und bestimmt sogar die Darstellung der menschlichen Gestalt.

Giganten:
Riesen der griechischen Mythologie.

Gorgo oder Medusa:
Ungeheuer der griechischen Mythologie mit Schlangen statt Haaren und Stoßzähnen. Ihr schreckliches Aussehen ließ jeden, der sie ansah, zu Stein erstarren.

Grabstele:
Grabmonument die aufgestellt wurden mit skulpierten Reliefs, diese zeigten z.B. Familienmitglieder, wie sie sich von der verstorbenen Person verabschiedeten.

Graien:
Die 3 Schwestern der Gorgo. Sie hatten zusammen nur ein Auge und einen Zahn.

Greif:
Diente meist als Kesseldekor.


H
Hades:
In der griechischen Mythologie einer der 3 Kronossöhne und Mann der Persephone.

Hebe:
Griechische Nebengöttin; Personifikation der Jugend.

Hekate:
Alte griechische Göttin der Unterwelt und der Toten.

Hektor:
Der tapferste und der edelste trojanische Held.

Helena:
Heroine der griechischen Mythologie: Tochter des Zeus und der Leda.

Hellenistische Zeit:
steht für die Kulturepoche von Alexander dem Großen bis Augustus, mit Einflüssen des Vorderen Orient durchsetzte Einheitskultur.

Helios:
Griechischer Sonnengott, Sohn der Titanen.

Hephaistos:
Griechischer Gott des Feuers und der Schmiedekunst, Sohn von Zeus und Hera.

Hera:
Griechische Göttin, Frau und Schwester von Zeus, Tochter von Kronos und Rhea.

Herakles oder römisch auch Herkules genannt:
War der mutigste, beliebteste und verehrteste aller griechischen Heroen. Seine Mutter war Alkmene, sein Vater Zeus.

Hermes:
Griechischer Gott, Sohn des Zeus und der Maia, Tochter des Atlas, war der Schutzgott aller Reisenden, vor allem der Kaufleute und Diebe. Als Götterbote überbrachte er Zeus`´ Befehl an Kalypso, Odysseus gehen zu lassen.

Hestia:
Griechische Göttin des Herdfeuers, Tochter des Kronos und ewig jungfräuliche Schwester des Zeus.

Hetairoi:
Makedonische "Gefährten", die als ursprünglich Adeligenrat den König berieten und schützten.

Hippokrates:
Der berühmteste Arzt der Antike; er wurde um 460 v. Chr. geboren.

Homer:
Der berühmteste griechische Dichter er lebte im 8 Jh. v. Chr., er schrieb die Epen Ilias und Odyssee.

Hoplit:
Der schwerbewaffnete Infanterist der griechischen Armee. Die Bewaffnung bestand aus Kurzschwert, Lanze, Schild, Helm, Brustpanzer und Beinschienen.

Horen:
Griechische Göttinnen, Töchter des Zeus und der Themis.

Hydra:
Vielköpfiges Ungeheuer, das im argolischen See bei Lerna lebte.

Hygieia:
Griechische Göttin; die personifizierte Gesundheit. Im Mythos war sie die Tochter des Asklepios, mit dem sie gemeinsam verehrt wurde.

Hypnos:
Griechischer Gott; der personifizierte Schlaf.


I
Ikaros:
Sohn des Daedalos, der mit seinem Vater vor König Minos aus Kreta floh.

Iktinos:
Bedeutender griechischer Architekt des 5 Jh. v. Chr.. Sein größtes Werk war das Parthenon auf der Akropolis in Athen.

Iolaos:
Heros der griechischen Mythologie, Neffe, Gefährte von Herakles.

Ionier:
Einer der 3 altgriechischen Hauptstämme, gelangten mit der 1. indogermanischen Einwanderungswelle um 1800 v. Chr. nach Griechenland. Besiedelten im 8./6. Jh. v. Chr. Attika, die Insel Euböa und die Küstengebiete Kleinasiens.

Ionische Säule:
im Gegensatz zum älteren dorischen Stil bewegter, anmutiger. Auf horizontal kannelierten Basen wurden sie von Volutenkapitellen (Schneckenform) bekrönt.

Iphigenie:
Heroine (weibl. von Heroen) der griechischen Mythologie, Tochter Agamemnons und Klytämnestras.

Iris:
Griechische Göttin des Regenbogens.

Ithaka:
Kleine, gebirgige Insel im Ionischen Meer das berühmte Königreich Odysseus.


J
Jason:
Heros der griechischen Mythologie zog nach Kolchis aus um das Goldene Vlies zu holen.

Jüngling von Marathon:
Um 340 v. Chr., wurde im Golf von Marathon gefunden.


K
Kalypso:
Nymphe der griechischen Mythologie. Bei Homer fand Odysseus nach einem Schiffbruch Schutz bei Kalypso.

Kantharos:
Antikes Gefäß mit zwei Henkeln.

Kapitell:
Ausladendes Kopfstück bei Säule oder Pfeiler.

Karyatiden:
Säulen in Form wallend bekleideter Frauen, die das Dach oder Gebälk trugen. Berühmt sind die Karyatiden des Erechtheions auf der Akropolis in Athen.

Kentauren:
Griechisch mythologische Fabelwesen, halb Mensch halb Pferd.

Kerberos:
In der griechischen Mythologie der Wachhund der Unterwelt.

Kirke:
Eine Hexe der griechischen Mythologie, die auf der Insel Aiaia lebte und alle Menschen, die dorthin kamen in Tiere verwandelte.

Klassische Zeit:
Um 480-450 v. Chr. ist vor allem durch die neuen Gebäude auf der Athener Akropolis bekannt, die für ein wohldurchdachtes architektonisches Konzept und reichen Skulpturenschmuck stehen. Athen vertritt selbstverständlich nicht ganz Griechenland, doch ist es das kreativste Zentrum kultureller Aktivität.

Kolchis:
Land am Ostende des Schwarzen Meeres, zwischen dem Kaukasus und Armenien gelegen.

Kore:
Weibliche Figur aus der archaischen Zeit um 600 - 480 v. Chr.

Korinthischer Helm:
Er war der erfolgreichste griechische Helmtypus. Sein Vorteil lag darin, dass er das ganze Gesicht abdeckte und nur Sehschlitze aussparte.

Korinthische Säule:
Zierliche Weiterbildung des ionischen Stils, besonders im Kapitell, das Volutenkapitell war kelchförmig aus Akanthusblättern gebildet.

Kouros:
Männliche Figur aus der archaischen Zeit um 600-480 v. Chr.

Kronos:
Gott der griechischen Mythologie, einer der Titanen, Sohn des Uranos und der Ge.

Kybele:
Kleinasiat. Muttergöttin, die u. a. die Göttin der Berge, der Fruchtbarkeit, der Gesundheit und des Wohlstands war.

Kylix:
Antike Trinkschale mit zwei Henkeln.

Kykladen:
Inselgruppe der südlichen Ägäis. Kreisförmig um Delos gelegen.  Kyklos = der Kreis

Kyklopen:
Einäugige Riesen der griechischen Mythologie.


L
Laistrygonen:
Sagenhaftes Volk menschenfressender Riesen, denen Odysseus begegnete.

Lakonien:
Landschaft der südöstlichen Peloponnes, im Norden der Argolis, im Nordwesten an Arkadien und im Westen an Messenien angrenzend.

Lange Mauern:
6,5 km lange Mauern, die Athen mit Piräus und Phaleron verbanden.

Laokoon:
Trojan. Fürst, Er warnte die Trojaner vor dem hölzernen Pferd, das die Griechen zurückgelassen hatten.

Laurion:
Südlichen Teil Attikas am Kap Sunion. Laurion war wegen seiner Silbervorkommen bekannt, die seit frühester Zeit ausgebeutet wurden.

Leda:
In der griechischen Mythologie die Frau des spartanischen Königs Tyndareos und Mutter der Dioskuren.

Leochares:
Bedeutender griechischer Bildhauer des 4. Jh's v. Chr.

Leonidas:
König von Sparta, 480 v. Chr. befehligte Leonidas die spartanischen Truppen Mittelgriechenlands, die Xerxes aufhalten sollten. Nach 2 tätigem Kampf an den Thermopylen umgingen die Perser die Spartaner mit Hilfe eines Verräters. Leonidas hielt mit 300 Spartanern aus, um den griechischen Rückzug zu decken; er und alle seine Leute fielen.

Linear B:
Dieser Name bezeichnet die Schrift, die bei archäologischen Ausgrabungen in Griechenland und Kreta entdeckt wurde. Tontafeln und Krüge, die mit dieser Schrift bemalt waren, wurden vor allem im Knossos, Pylos und Mykene, aber auch in Tiryns gefunden. Linear B besteht aus etwa 87 Silbenzeichen.

Lokris:
Landschaft in Mittelgriechenland.

Lotophagen:
Lotosesser Sagenhaftes Volk, dem Odysseus bei seinen Fahrten begegnete. Sie ernährten sich von Lotosfrüchten und waren friedlich.

Lysippos:
Bedeutender griechischer Bildhauer des 4. Jh's v. Chr. aus Sikyon.

Lysistratos:
Griechischer Bildhauer und Bruder Lysippos.


M
Magna Graecia:
Der Teil Süditaliens, der von Griechen kolonisiert worden war. Die Bezeichnung war seit dem 6. Jh v. Chr. üblich.

Maia:
Eine der Plejaden (Töchter des Atlas) und Mutter des Hermes.

Makedonien:
Landschaft zwischen Olympos und Pindos im Süden, Epiros und Illyrien im Westen und Thrakien im Nordosten. Das klassische Griechenland bezeichnete die Makedonen als Barbaren, doch als Philippos II. ein starkes Heer aufstellte wurde Makedonien die stärkste Macht Griechenlands. Die Eroberungen Alexanders des Großen führten die makedonische Armee bis nach Indien.

Malerei:
Die älteste überlieferte Malerei griechischer Länder sind Werke der minoischen Zivilisation aus dem späten 3. Jh. v. Chr. Die minoische Malerei ist durch Vasen und Wandmalerei überliefert.

Mänaden:
Die rasenden Frauen, die Dionysos auf dessen Triumphzug durch Griechenland begleiteten.

Marathon:
490 v. Chr. fand in der Ebene die berühmteste Schlacht der griechischen Geschichte statt, in der Athen und ein platäisches Kontingent Persien schlug. Es war dies der erste griechische Sieg über die Perser.

Marsyas:
Silen oder Satyr der griechischen Mythologie, der das Flöten oder Oboenspiel erlernte.

Medea:
In der griechischen Mythologie die Tochter des Königs von Kolchis, Nichte der Kirke und Enkelin von Helios.

Memnon:
In der griechischen Mythologie der Sohn der Eos (Morgenröte).

Menelaos:
Sohn des Atreus jüngerer Bruder Agamemnons, König von Sparta und Gatte der schönen Helena. Die Flucht seiner Frau mit Paris nach Troja, waren Ursache für den Trojanischen Krieg.

Messenien:
Der Südwesten den Peloponnes, im Norden an Elis, im Nordosten an Arkadien und im Osten an Lakonien grenzend.

Metis:
Griechische Göttin des guten Rats.

Metöken:
Als Metoikoi "Mitbewohner" wurden Fremde bezeichnet, die ständig in einem griechischen Staat lebten.

Midas:
Myth. König von Phrygien. Laut einem Mythos wird alles zu Gold was Midas berührt.

Milet:
Die bekannteste ionische Stadt im südwestlichen Kleinasien. 546 v. Chr. fiel Milet unter pers. Herrschaft; 499 führte der miles. Tyrann "Aristagoras" den Ion. Aufstand an, der jedoch mit der Zerstörung Milets endete.

Minoische Kultur:
So nennt man nach dem sagenhaften König "Minos" die bronzezeitliche Zivilisation Kretas im 3. und 2. Jh. v. Chr. Die Menschen der Minoischen Kultur waren keine Griechen. Sie dürften am Anfang der frühminoischen Stufe aus Kleinasien oder Syrien nach Kreta gekommen sein.

Morpheus:
Der Sohn von Hypnos (Schlaf). Morpheus ist die Personifikation der Träume und Visionen.

Mosaik:
Die frühesten griechischen Mosaike stammen aus dem 5. Jh. v. Chr. Seit dem 4. Jh. v. Chr. dürfte sich die M.- Kunst in der ganzen griechischen Welt verbreitet haben.

Musen:
Die Töchter von Zeus und der Mnemosyne. Hesiod berichtet, dass es 9 Musen gab, die den Gesang lehrten; dieser Mythos wurde die ganze Antike hindurch beibehalten.

Museum:
Ein Ort, an dem die Musen göttlich verehrt wurden - meist an einem Altar, selten in einem Tempel.

Mykene:
Diese berühmteste Stadt des prähistorischen Griechenlands lag am Fuße der Hügel nordöstlich von der Argolis. Dadurch kontrollierte Mykene die Wege zum Isthmos von Korinth, zum Peloponnes.

Mykenische Kultur:
Mit diesem Begriff der Neuzeit wird die Kultur der späten Bronzezeit (etwa 1600-1200 v. Chr.) bezeichnet, die sich über Griechenland und die ägäischen Inseln bis an die kleinasiatische Küste, nach Sizilien und Süditalien ausdehnte.

Myron:
Bedeutender griechischer Bildhauer, er wirkte etwa 475 - 445 v. Chr.

Mysterien:
Einige antike Gottheiten wurden in Geheimkulten verehrt, zu denen man nur nach Initiationsriten zugelassen wurde; den Teilnehmern war es verboten die Mysterien zu verraten.


N
Narkissos:
In der griechischen Mythologie der Sohn der Nymphe Liriope. Er war ein sehr schöner Knabe, der sich in sich selbst verliebte, als er einmal sein Spiegelbild im Wasser sah.

Naupaktos:
Heros mehrerer griechischer Mythen. Er war einer der Argonauten.

Nausikaa:
Tochter des Phäakenkönigs "Alkinoos" die beim Ballspiel mit ihren Gefährtinnen, dem nach seinem Schiffbruch völlig nackten Odysseus begegnete.

Nearchos:
Der in Kreta geborene gute Freund Alexanders d. Gr. der am Perserfeldzug teilnahm. Er erfüllte verschiedene Aufgaben, doch war seine größte Tat, von der Indosmündung zum persischen Golf zu segeln.

Neleus:
Heros der griechischen Mythologie, Sohn Tyros und Poseidons.

Nemeen:
Panhellenische Wettspiele, die alle 2 Jahre in Nemea - einem Tal in der nördlichen Peloponnes abgehalten wurden.

Nemesis:
In der griechischen Mythologie die Tochter der Nacht. Nemesis war die Göttin, die Stolz und Anmaßung bestrafte. Sie war die Personifikation des göttlichen Unwillens über die Hybris, die menschliche Anmaßung. Ausspucken galt als guter Schutz gegen Nemeisi.

Nestor:
Der mythologische König von Pylos. Gemeinsam mit seinem Sohn nahm er am Trojanischen Krieg teil.

Nike:
Griechische Göttin des Sieges bzw. dessen Personifikation. Im Mythos ist sie die Tochter von Pallas und Styx. Sie symbolisierte nicht nur den Sieg in Krieg sondern auch den Sieg im Wettbewerb. Der Tempel der Athene Nike steht noch heute auf der Akropolis.

Nymphen:
Weibliche Naturgeister der griechischen Mythologie, die in Berge Wäldern, Gewässern wohnten. Die Nymphen waren sehr schöne junge Frauen, Töchter des Zeus. Sie besaßen besondere Fähigkeiten, waren aber sterblich.

Nyx:
Griechische Personifikation der Nacht, eine der Urgottheiten.


O
Odysseus:
Einer der führenden griechischen Heroen, der Ilias und Held der Odyssee. Die Odyssee ist das Epos, im dem seine abenteuerliche Heimfahrt erzählt wird, nachdem Troja, nicht zuletzt durch ihn, gefallen war.

Oinone:
Eine Nymphe am Berg Ida in der Troas, die einst die Geliebte von Paris war, der sie aber verließ, als ihm Helena angetragen wurde.

Okeanos:
Griechischer Gott; Sohn des Uranos (Himmel) und der Gaia (Erde), Vater der Okeaniden und der Flußgötter.

Olymp:
Der höchste Berg Griechenlands dessen Gipfel 2900 m hoch ist. Man meinte, dass der Olymp den Himmel erreichte, und dachte sich hier den Wohnsitz der Götter.

Olympia:
Der berühmteste und bedeutendste Zeustempel Griechenlands.

Olympias:
Frau Phillipos II. und Mutter von Alexander dem Großen. Angeblich hing sie dem Dionysoskult an, und sicher war sie leidenschaftlich und dominierend.

Olympische Spiele:
Die griechische Überlieferung, wonach die Festspiele von Olympia von Herakles begründet worden waren, zeugen vielleicht von ihren Ursprüngen in mykenischen Zeit. Die regelmäßigen, alle 4 Jahre stattfindenden Olympischen Spiele begannen aber erst 776 v. Chr. Sie wurden panhellen. anerkannt und wenn sie stattfanden, wurde von jedermann erwartet, dass er Feindseligkeiten einstellte.

Orakel:
An vielen Orten wurden die Götter um Rat gefragt, damit sie Antworten auf Fragen privaten oder öffentlichen Inhalts gaben. Das berühmteste Orakel dieser Art war das Apollon- Orakel von Delphi.

Orion:
In der griechischen Mythologie der Geliebte der Eos, der von Artemis getötet wurde.

Orpheus:
In der griechischen Mythologie der größte Sänger und Musiker aller Zeiten. Seine Musik war so bezaubernd, dass wilde Tiere, Pflanzen und sogar Steine sich seinem Willen beugten.


P
Palamedes:
Heros der griechischen Mythologie, war sehr klug und ebenso wie Prometheus und Daedalus ein großer Erfinder.

Pan:
Ursprünglich der arkadische Hirtengott, Sohn des Hermes. Pan hatte einen menschlichen Körper mit den Hörnern, Ohren und Beinen einer Ziege. Pan war ein Fruchtbarkeitsgott und stets bereit, junge Männer und Frauen zu lieben. Schäfer pflegten Pan-Flöten zu spielen.

Panathenäen:
Die am 28. Juli/August dem Geburtstag Athenes, jährlich abgehaltenen Festspiele von Athen. Alle 4 Jahre war das Fest besonders prächtig. Die Feiern dauerten stets 4 Tage und umfassten Opfer, Spiele und Umzüge. Hauptereignis war die Prozession zur Akropolis und das Überreichen des neuen peplos, eines bestickten Kleides, an die Göttin; es wurde auf einem Schiffsmast der Prozession vorangetragen.

Pandora:
War die erste Frau; Zeus erschuf sie, um die Menschheit zu bestrafen. Er schickte sie mit einer Schachtel zu Epimetheus dessen Bruder Prometheus den Menschen geholfen hatte. Pandora öffnete die Schachtel, und all die darin befindlichen Übel und Leiden entwichen; nur die Hoffnung blieb zurück.

Paris:
Sohn des Priamos und der Hekabe. Seine Entführung Helenas aus Sparta, die Anlass für den Trojanischen Krieg war, wurde schon von Homer erzählt.

Parthenon:
Der Tempel der Athene Parthenos (Jungfrau) auf der Akropolis zum größten Teil unter Perikles erbaut. Der Bau wurde 447/446 v. Chr. begonnen und 438 abgeschlossen; die Skulpturen wurden 432 aufgestellt. Für ihre Herstellung war wohl Phidias verantwortlich. Er schuf auch das Kultbild der Athene eine stehende Statue, bewaffnet mit Schild, Helm und Speer aus Elfenbein und Gold. Baumeister des Parthenon waren Iktinos und Kallikrates. Der Tempel wurde auf den Fundamenten eines älteren errichtet; er war aus pentel. Marmor und ist wohl mit seinen perfekten Proportionen der schönste Tempel im dorischen Stil.

Patroklos:
Freund und Gefährte Achilleus den er in den Trojanischen Krieg begleitete.

Pegasos:
Sagenhaftes geflügeltes Pferd; wurde zum Symbol für Unsterblichkeit.

Pella:
Vom späten 5. Jh. bis 167 v. Chr. war Pella die Hauptstadt Makedoniens. Als 146 v. Chr. Makedonien als römische Provinz organisiert wurde, verdrängte Thessaloniki Pella an Bedeutung.

Peloponnes:
Die große südliche Halbinsel Griechenlands sie ist nach dem mythologischen Heros Pelops benannt. Die Peloponnes besteht aus den Landschaften Elis, Messenien, Lakonien, Argolis, Arkadien und Achaia und ist durch den Isthmos von Korinth mit dem griechischen Festland verbunden.

Pelops:
Heros der griechischen Mythologie, nach dem die Peloponnes benannt wurde.

Penelope:
Die treue Frau Odysseus. Ihre Geschichte wird von Homer in der Odyssee erzählt.

Perikles:
Er war der führende athenische Staatsmann in der Mitte des 5. Jhs. Perikles entwickelte in Athen eine rege Bautätigkeit. Bei den Akropolisbauten (Parthenon, Propyläen) wurde er von Phidias unterstützt.

Persephone:
Griechische Göttin der Unterwelt, Frau von Hades und Tochter von Zeus und Demeter. Persephone war ursprünglich eine vor griechische Göttin die mit Kore (Mädchen) gleichgesetzt wurde.

Perseus:
Heros der griechischen Mythologie, Sohn des Zeus und der Danae. Von Hermes bekam er Flügelschuhe und von Athene einen Zauberhelm, der ihn unsichtbar machte. damit gelang es ihm die Gorgo (Medusa) zu enthaupten. Seit dem 7. Jh. v. Chr. waren die Ereignisse des Perseus-Mythos bei Künstlern sehr beliebt.

Phalanx:
Die Infanterie der griechischen Armee, die als geschlossener Verband in der Schlacht stand. Die Soldaten standen in (meist 8 Mann starken) Reihen.

Phillipos II.:
König von Makedonien (359-336 v. Chr.) und Vater Alexander des Großen. Er vereinte die griechischen Stadtstaaten unter seiner Führung und plante die Eroberung des Persischen Reiches. Mitten in den Kriegsvorbereitungen wurde Phillipos II. 336 v. Chr. bei der Hochzeit seiner Tochter ermordet. Durch den vorzeitigen Tod Phillipos II. war die Grundlage für die Eroberung Persiens durch Alexander den Großen geschaffen.

Phönix:
Sagenhafter Vogel der alle 500 Jahre in einem Scheiterhaufen starb, um dann wieder lebendig der Asche zu entsteigen.

Plastik:
Die Ursprünge der Plastik oder genauer der Kunst, Statuen anzufertigen, wurden in der griechischen Tradition dem legendären Daedalus zugeschrieben. Das trifft insofern zu, als es die Tatsache widerspiegelt, dass die Künstler der minoischen und mykenischen Kultur Figuren aus Terrakotta, Bronze, Elfenbein oder Keramik herzustellen wussten. Die Plastik diente vor allem religiösen Zwecken: Götterstatuen standen in den Tempeln, die außerdem noch im Giebel und Fries mit Statuen geschmückt waren. Der Künstler war stets bestrebt, den menschlich oder tierischen Körper möglichst realistisch darzustellen und ihm natürliche oder idealisierende Formen zu geben.

Poseidon:
Griechischer Gott des Wassers, der Name bedeutet möglicherweise "Gatte der Erde" als Gott des Wassers machte er die Erde fruchtbar. Auch mit Pferden wurde er in Zusammenhang gebracht. In der Mythologie verkehrte er mit Demeter in Pferdgestalt und mit Gorgo zeugte er das Wunderpferd Pegasos.

Praxiteles:
Führender athenischer Bildhauer des 4. Jh.`s v. Chr. Seine berühmteste Statue war die "Aphrodite von Knidos", die in vielen römischen Kopien erhalten blieb.

Priamos:
König von Troja zur Zeit des Trojanischen Kriegs.

Prometheus:
Einer der Titanen der griechischen Sage; er war der Bruder des Atlas. Zeus fesselte Prometheus an den Kaukasus und schickte einen Adler, der ihm täglich an der Leber nagte; jede Nacht wuchs die Leber wieder nach. Prometheus wurde von Herakles befreit, der den Adler mit einem Pfeil tötete.

Propyläen:
In der griechischen Architektur bezeichnet man damit große Torbauten. Am berühmtesten waren wohl die am Westeingang zur athenischen Akropolis. Sie wurden unter Perikles 437- 432 v. Chr. von Mnesikler erbaut.

Proteus:
Meeresgott, Hirt der Meeresherden und Diener oder Sohn Poseidons.

Psyche (Seele):Der Mythos über Psyche und Eros war eine späte Erfindung und ist am besten als Metamorphosen bekannt.

Pygmalion:
Cypriot. König der griechischen Mythologie, der sich in die Elfenbeinstatue einer Frau verliebte, die er selbst hergestellt hatte. Aphrodite erweckte die Statue zum Leben.


Q
Quinquereme:
(Griechischer Penter, "Fünfruderer") Kriegsschiff, das seit dem 4. Jh. v. Chr. gebaut wurde. Das Rudersystem der Quinquereme ist unklar; sicher gab es mehr Ruderer als bei der Trireme.


R
Rhodos:
Große Insel südwestlich von Kleinasien. Im Mythos hatte Helios (Sonne) und die Nymphe Rhodos drei Kinder, die die Stammväter der drei Städte (Ialysos, Lindos, Kameiros) wurden. Rhodos wurde 332 v. Chr. von Alexander den Großen befreit, und 305 v. Chr. widerstand es der berühmten Belagerung von Demetrios Poliorketes (der Belagerer). Als Erinnerung an dieses Ereignis wurde die berühmte Kolossalstatue des Helios errichtet eines der 7 Weltwunder der Antike. Der Koloss stürzte bei einem Erdbeben 227 v. Chr. zusammen.


S
Salamis:
Insel im saron. Golf gegenüber von Piräus; bekannt wurde es wegen des entscheidenden Siegs der Griechen über die Perser im September 480 v. Chr.

Sappho:
Die berühmte Dichterin aus Lesbos; sie wurde im späten 7. Jh. v. Chr. geboren. Sie scharte einige junge Mädchen um sich, und sie bildeten eine Kultgemeinschaft für Apollon und die Musen. Zu diesen Mädchen hatte Sappho enge leidenschaftliche Beziehungen, und sie widmete ihnen und ihren Gefühlen viele ihrer Gedichte. Hieraus entstand der Begriff "lesbisch".  (Ihre Neider warfen Ihr "lesbische" Umtriebe von.)

Satyrn:
Wald und Hügelgeister, halb Mensch und halb Tier, wegen ihrer Bosheit und Lüsternheit berüchtigt; manchmal waren sie mit Dionysos verknüpft.

Selene (Mond):
Die griechische Mondgöttin die Schwester des Helios und der Eos.

Silenen:
Waren ebenso wie die Satyrn, mit denen sie stets verwechselt wurden, Wald und Berggeister. Sie wurden als Männer mit Pferdeohren, flachen Nasen und manchmal mit Pferdeschwanz und Pferdebeinen dargestellt.

Sirenen:
Mythologische Meeressängerinnen, die erstmals von Homer erwähnt wurden. Sie lockten die Matrosen auf ihre Insel, wo dann alle starben. Odysseus schützte sich gut: er verstopfte die Ohren seiner Leute mit Wachs und ließ sich selbst an den Schiffsmast binden, so dass er zwar den Gesang hören konnte, sein Leben aber nicht gefährdete.

Sisyphos:
Gestalt der griechischen Mythologie; er musste einen Felsblock einen Hügel hinaufrollen, der jedes mal kurz vor dem Gipfel hinunterstürzte.

Skylla und Charybdis:
Skylla war ein Seeungeheuer, das in der Straße von Messina gegenüber dem Meereswirbel Charybdis lebte. Charybdis pflegte das Wasser 3mal am Tag zu schlucken und wieder auszuspeisen dadurch wurden alle Schiffe zerstört, die sich gerade in der Nähe aufhielten. Skylla hatte 6 Köpfe und 6 wilde Hunde rund um ihren Leib; sie aß Fische und vorbeifahrende Matrosen.

Sphinx:
Sagenhaftes Ungeheuer mit dem Leib eines Löwen, dem Kopf eines Menschen und oft mit Flügeln.

Styx:
Fluss in Arkadien, er galt der Unterwelt zugehörig; die Toten wurden vom Fährmann "Charon" über den Styx übergesetzt.

Symposion:
Ein griechisches Trinkgelage, das dem Abendessen folgte. Es begann mit einem Trankopfer sowie einem Hymnos an die Götter und Heroen; oft wurde es von Flötenspielerinnen, Tänzern und Pantomimen begleitet. Solche Feste pflegten bis spät in die Nacht, manchmal bis in den Morgen zu dauern.

Syrinx:
Eine arkadische Nymphe, die sich in Schilf verwandelte, um Pan zu entfliehen. Der schnitt das Schilf ab und machte sich daraus die Flöte.


T
Tanagra:
Sadt in Böotien, in den umliegenden Gräbern wurden Tausende hellenistische Terrakottafiguren gefunden, so dass Tanagra der allgemein übliche Name solcher Figuren wurde.

Teirsias:
Seher des thebanischen Sagenkreises , der erstmals von Homer erwähnt wurde. Zwar war er blind, aber auch sehr weise, und er konnte sogar die Zukunft sehen. Als Odysseus in die Unterwelt stieg, erzählte ihm Teiresias von seinen künftigen Abenteuern.

Telemachos:
Sohn des Odysseus und der Penelope; er verließ Ithaka, um seinen Vater zu suchen. Davon wird in Homers Odyssee berichtet.

Thanatos:
Der als Gott personifizierte Tod; der Sohn der Nacht.

Themis:
Alte griechische Göttin. Im Mythos war Themis eine Titanin: die Tochter der Gaia und des Uranos; mit Zeus zeugte sie die Moiren.

Thira (heute Santorin):
Die südlichste Kykladeninsel, seit dem 3. Jh. v. Chr. bewohnt. Etwa 1500-1450 v. Chr. wurde die Insel bei einem Vulkanausbruch verwüstet, nicht aber verlassen.

Theseus:
Athenischer Nationalheros; er segelte nach Kreta um im Labyrinth das Ungeheuer Minotauros zu töten.

Tiryns:
Alte Stadt im Südteil der Ebene von Argos, 1500 m vom Meer entfernt. Es gibt in Tiryns höchst eindrucksvolle Ruinen wie z.B. die Kyklopenmauern mit ihren riesigen Steinblöcken, gewölbten Galerien und unterirdischen Durchgängen.

Titanen:
Die vorolympischen Götter, Kinder der Gaia (Erde) und des Uranos (Himmel). Der Titan Kronos entmannte seinen Vater, heiratete seine Schwester Rheia und übernahm die Weltherrschaft. Er wurde jedoch von seinen Söhnen Zeus, Poseidon und Hades besiegt, so dass fortan die olympischen Götter die Welt beherrschten.

Trireme (griechische Triere):
Die übliche Schiffsart der griechischen Welt, die seit dem 6. Jh. v. Chr. während der ganzen Antike das östliche Mittelmeer beherrschte.

Tritonen:
Meeresbewohner der griechischen Mythologie, halb Mensch und halb Fisch.

Typhon:
Ungeheuer der griechischen Mythologie. Der 100köpfige, 100füßige und 100händige Typhon galt manchmal als einer der Giganten.


U
Uranos (Himmel):
Er war der Vater der Kyklopen, die er in den Tartaros hinabwarf, und der Titanen. Diese erhoben sich gegen ihn, und ihr Führer Kronos entmannte ihn.


Z
Zeus:
Der höchste Gott der griechischen Mythologie, Sohn des Kronos und der Rhea. Zeus kämpfte zusammen mit seinen Brüdern gegen Kronos und entthronte ihn. Bei der Verteilung der Welt erhielt Zeus den Himmel, Poseidon die Meere und Hades die Unterwelt. Er sicherte seine Macht durch die Beseitigung der Titanen und Giganten. Zeus hatte auch Kinder: Apollon, Artemis, Athene, Hermes, Ares und Dionysos. Er war der Vater der Götter und der Menschen d.h. alle gehörten zu seiner Familie, und er hatte absolute Macht über sie. Seine Merkmale sind das Szepter oder der Donnerkeil, und oft ist ein Adler bei ihm. Die berühmteste Zeusstatue stammte von Phidias; sie war aus Gold und Elfenbein und für den Tempel in Olympia hergestellt worden.

Sailplan Home
Bücher

   Griechenland Yachtcharter

 

Last Update: , by Klausi